Eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine Massage ist, dass der Raum (oder der Außenbereich, wenn du dort massierst) warm genug ist und dem Baby nie kalt ist. Ein tragbarer Heizlüfter ist ein einfacher Weg, um die richtige Temperatur zu gewährleisten. In null Komma nichts wärmt so ein kleines Gerät die Umgebung auf, wobei du darauf achten solltest, dass die Hitze nicht auf den Kopf deines Babys strahlt. Babys haben unterschiedliche Bedürfnisse, es gibt keine allgemeine Regel, wie viel Grad es sein sollte. Beobachte dein Baby immer, denn es wird es dir sagen, wenn ihm kalt oder zu warm ist.
Die bequemste Art der Massage ist das Sitzen auf dem Boden. Natürlich kannst du auch woanders als auf dem Boden sitzen, zum Beispiel auf einem Doppelbett, solange du dich auf gleicher Höhe mit dem Baby befindest.
Lege eine Decke und eine wasserfeste Unterlage oder ein Handtuch unter Dein Baby, denn die Massage entspannt die Kleinen und sie machen fast jedes Mal Pipi. Stelle die Ölschale in deiner Nähe auf, so dass dein Baby sie nicht erreichen oder umkippen kann, wenn es sich bewegt.
Passe auf, dass das helle Licht nicht in die Augen des Babys fällt – positioniere dich auf dem Boden, so dass die Lampe nicht direkt über euch ist.
Abgesehen davon ist alles, was du für die Massage brauchst, dass auch du es bequem hast, dich wohl fühlst und deine Umgebung ruhig ist.